heykumpel vs. Trello —
Warum KMUs umsteigen
Trello ist ein guter Einstieg. Aber für Unternehmen, die wirklich den Überblick behalten wollen — über mehrere Projekte, Teams und Deadlines — fehlt Trello das Entscheidende: ein persönliches Dashboard, ein KI-Assistent und sinnvolle Zugriffsrechte.
Direktvergleich auf einen Blick
| Feature | Trello | heykumpel |
|---|---|---|
| Kanban-Boards | ✓ | ✓ inkl. Drag & Drop |
| Persönliches Aufgaben-Dashboard | ✗ | ✓ alle Projekte auf einen Blick |
| KI-Assistent | ✗ | ✓ inkl. E-Mail-Digest |
| Analytics & Fortschrittsverfolgung | Nur PowerUp (kostenpflichtig) | ✓ inkl. |
| Boards standardmäßig privat | ✗ Workspace-Mitglieder sehen alles | ✓ explizite Einladung nötig |
| Dateianhänge mit Lightbox | Basic | ✓ Bild-Lightbox, Vorschau |
| Globale Suche | Begrenzt | ✓ ⌘K über alles |
| Eigene Felder pro Board | Nur PowerUp | ✓ inkl. |
| Hosting | USA (Atlassian) | Deutschland |
Das Problem mit Trello für wachsende Unternehmen
Trello wurde für einfache Listen gebaut — und das macht es gut. Aber sobald ein KMU mit 5–30 Personen arbeitet und mehrere Projekte gleichzeitig läuft, stoßt ihr an klare Grenzen:
- Kein persönliches Dashboard: Deine Mitarbeitenden müssen sich Board für Board durchklicken, um ihre eigenen Aufgaben zu sehen. Es gibt keine zentrale Übersicht "Was muss ich heute tun?"
- PowerUp-Falle: Analytics, Kalender, benutzerdefinierte Felder — alles kostet extra. Was bei Trello Free fehlt, landet auf der Kreditkarte.
- Kein KI-Assistent: Trello bietet keine integrierte KI, die eure Aufgaben kennt und proaktiv helfen kann.
- Zugriffsrechte zu grob: Entweder jemand ist im Workspace (und sieht alle Boards) oder gar nicht. Für Kundenaccounts oder externe Partner fehlt die Granularität.
Was heykumpel besser macht
Persönliches Dashboard für jeden Mitarbeitenden
Jede Person im Team öffnet morgens das Dashboard und sieht sofort: Was ist überfällig? Was steht heute an? Was kann warten? Keine Boards durchsuchen, keine verpassten Deadlines. Das ist der Unterschied zwischen Werkzeug und Übersicht.
KI-Assistent, der eure Daten kennt
Der integrierte KI-Assistent kennt alle Aufgaben, Deadlines und Projekte im System. Er beantwortet Fragen wie "Was ist diese Woche fällig?" oder "Zeig mir alles überfällige im Projekt X" — ohne Copy-Paste, ohne Export. Er kann auf Wunsch sogar eine Zusammenfassung per E-Mail senden.
Boards sind standardmäßig privat
Wenn ihr in Trello ein neues Board erstellt, sehen es alle Workspace-Mitglieder. Bei heykumpel ist jedes Board zunächst nur für den Ersteller sichtbar — genau wie bei Trello Power-Ups oder Trello Enterprise, nur ohne Aufpreis.
Preisvergleich für ein 5-Personen-Team
Wer sollte wechseln?
heykumpel ist die richtige Wahl, wenn ihr:
- ein KMU mit 5–30 Personen seid und mehrere Projekte gleichzeitig managt
- eure Mitarbeitenden eine persönliche Tagesübersicht brauchen
- genug von PowerUp-Kosten und Feature-Lücken habt
- Kunden oder externe Partner mit eingeschränktem Zugriff einladen wollt
- einen KI-Assistenten wollt, der wirklich eure Daten kennt
Häufige Fragen
Ja — Trello erlaubt den Export als JSON. Unser Support hilft beim Import. Schreib uns einfach an: crb@createbetter.design
Absolut. Kanban, Dashboard, Analytics und alle anderen Features funktionieren vollständig ohne den KI-Assistenten. Die KI ist ein Bonus, kein Pflichtfeature.
Ja. heykumpel wird in Deutschland betrieben und ist vollständig DSGVO-konform. Kein Datentransfer in die USA.
Bereit für den Wechsel?
Kein Risiko. Wir richten dein Team in Minuten ein.
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